Plukon im Fokus
In Gleichen fließt der Goldbach direkt am Kinderspielplatz vorbei. Die Aufnahme entstand Ende September 2022, als die BI Chattengau mit Unterstützung der AGA eine Wasserbeprobung initiierte. Die Behördenreaktion damals waren […]
In Gleichen fließt der Goldbach direkt am Kinderspielplatz vorbei. Die Aufnahme entstand Ende September 2022, als die BI Chattengau mit Unterstützung der AGA eine Wasserbeprobung initiierte. Die Behördenreaktion damals waren […]
Auch ein aktuelles Webinar auf Einladung des Grünen EU-Parlamentariers und Landwirtschaftsexperten Martin Häusling zeigte erneut die Gefahren auf, die durch den massenhaften Einsatz von Antibiotika in der industriellen Tierhaltung entstehen.
Keime töten für mehr Verbrauchersicherheit. Qualmast-Methoden bleiben. Plukon Gudensberg ist ein Schlachthof. Dort werden jährlich Millionen Tiere getötet. Tiere, die überwiegend aus der Massentierhaltung stammen. Das ist eine Qualzucht, in
Begehung der Kläranlage unterhalb des Schlachthofs (Foto Warlich) Seit der öffentlichen Sitzung im Planungs- und Bauausschuss der Stadt Gudensberg wurde es in der Öffentlichkeit diskutiert: Ist das Wasser, das der
Auch an schwer zugänglichen aber relevanten Stellen wurden Wasserproben gezogen. (Foto Warlich) Ist es gefährlich, wenn Kinder im Goldbach spielen? In Maden fließt der Bach, im Sommer oft eher ein
130.000 Tiere werden täglich zum Schlachten gekarrt. Aber was geschieht mit dem Abwasser aus der Tötungsfabrik? (Foto Warlich) „Da schrillen die Alarmglocken“, überschrieb die Kommentatorin der HNA den Ist-Zustand am
Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert, dass derzeit mit einer Desinformations-Kampagne Stimmung gemacht wird für ein „Weiter so“ beim Einsatz von Reserve-Antibiotika in der Massentierhaltung. Sie fordert vom EU-Parlament und der verantwortlichen
Greenpeace-Studie deckt auf: Antibiotikaresistente Keime aus Tierfabriken Greenpeace hat im November und Dezember 2020 insgesamt 33 Wasser-Proben an Schlachthöfen genommen und diese durch das Institut für Pharmazie der Universität Greifswald
Eigentlich wertvoller Dünger, doch zuviel ist zuviel. Durch Massentierhaltung wird mehr Gülle produziert, als auf Äcker verteilt werden. „Keime auf Achse“ nennt das eine neue Greenpeace-Studie zum Gülletourismus. Zwar haben