Die E3b weiß Bescheid. Schüler aus der Karl-Preising-Schule besuchen die AGA-Ausstellung.

Die Ausstellung „Kein Leben ohne Natur“ im Bürgerhaus in Bad Arolsen wurde auch von der Klasse E3b der Karl-Preising-Schule besucht.

Die insgesamt 8 Schüler haben sich bereits im Vorfeld mit dem Thema „Umwelt“ auseinandergesetzt und haben gezeigt, dass sie schon viele wichtige Zusammenhänge benennen können.

„Dieser Rauch aus den Autos und den Fabriken ist schlecht für die Menschen.“

„Ich glaube die Kühe pupsen und rülpsen“,

„Das ist so schlecht, weil es mittlerweile so viele Kühe gibt.“

„Es gibt Gift, was auf die Felder gesprüht wird, und davon sterben Insekten und wenn wir es einatmen, ist das auch nicht gut.“

„Es gibt nicht mehr so viele Fische, weil die Menschen so viele essen wollen.“

„Das Gift von den Feldern geht auch in den Boden und tötet dort die Insekten.“

Noch nicht vertraut war die Klasse mit dem Thema Moor. Schon bald verstanden Sie aber, dass diese „Sümpfe“ ein wichtiger Speicher für diese schädlichen Gase sind und wie viele anderen Lebensräume bedroht sind. Vor allem fasziniert waren die Schüler von der Fülle der Tiere in der Erde und wie diese unter einem Mikroskop aussehen.

Die Bilder der verschiedenen Schüler*innen in der Ausstellung beobachteten sie interessiert, stellten Fragen und waren so begeistert, dass sie selbst eine Ausstellung mit ihren eigenen Kunstwerken auf die Beine stellen wollten.

Und so entstand eine ganz eigene Kunstausstellung mit dem Thema „Kein Leben ohne Natur“ in der Karl-Preising-Schule, auf die die Kinder sehr stolz sind. Und auch wir als pädagogisches Team sind sehr stolz und waren teilweise sprachlos, wie viel Wissen die Kinder bereits mitbringen, wie viel Interesse und Motivation sie zeigen und wie empathisch sie sich gegenüber ihrer Mitwelt zeigen. (SL)

Fotos der Schülerarbeiten

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